{"id":5674,"date":"2019-09-05T08:00:23","date_gmt":"2019-09-05T06:00:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.abilis.de\/blog\/?p=5674"},"modified":"2020-06-15T11:45:31","modified_gmt":"2020-06-15T09:45:31","slug":"quanten-computing-einfach-erklaert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.abilis.de\/blog\/2019\/09\/05\/quanten-computing-einfach-erklaert\/","title":{"rendered":"Ist Quanten-Computing the next big thing oder Hype?"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;3.22&#8243;][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; z_index_tablet=&#8220;500&#8243; text_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; text_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; text_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; link_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; link_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; link_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; ul_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; ul_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; ul_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; ol_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; ol_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; ol_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; quote_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; quote_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; quote_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; header_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; header_2_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_2_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_2_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; header_3_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_3_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_3_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; header_4_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_4_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_4_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; header_5_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_5_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_5_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; header_6_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_6_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; header_6_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; box_shadow_horizontal_tablet=&#8220;0px&#8220; box_shadow_vertical_tablet=&#8220;0px&#8220; box_shadow_blur_tablet=&#8220;40px&#8220; box_shadow_spread_tablet=&#8220;0px&#8220;]<\/p>\n<p>In 1941 wurden die ersten theoretisch universell programmierbaren Computer entwickelt. Diese waren damals jedoch noch auf die Ein- und Ausgabe von Zahlen (meistens mit Hilfe von Lochkarten) beschr\u00e4nkt. Seitdem hat sich in Bezug auf die Rechenleistung und die Anwendungsm\u00f6glichkeiten von Computern sehr viel getan: moderne Smartphones haben ein vielfaches der Rechenleistung, die die Computer besa\u00dfen, mit denen die Mondlandungen der 60er und 70er Jahre gesteuert wurden. Das mooresche Gesetz besagt zudem, dass sich die Rechenleistung von beispielsweise Prozessoren der gleichen Gr\u00f6\u00dfe alle 12 bis 24 Monate verdoppelt.\u00a0<\/p>\n<h2><strong>Status Quo: Bits und Bytes<\/strong><\/h2>\n<p>Als n\u00e4chster gro\u00dfen Schritt ist derzeit die Entwicklung von Quantencomputern in der Diskussion. Hierbei handelt es sich um Maschinen, die nicht nach der klassischen Physik (nach Newton und anderen) funktionieren. Herk\u00f6mmliche Computer rechnen mit Bits, durch die alle m\u00f6glichen Anwendungen und Informationen abgebildet werden. Dabei kann ein Bit jederzeit nur einen von zwei Zust\u00e4nden haben: 0 bzw. &#8222;aus\/falsch&#8220; und 1 bzw. &#8222;an\/wahr&#8220;.<\/p>\n<p>Da diese Zust\u00e4nde durch das (Nicht-) Flie\u00dfen von Strom bedingt sind, kann es bei konventionellen Computern auch nur diese zwei geben. Dieser Bin\u00e4rcode wird auch Maschinensprache genannt und liegt allen weiteren Programmiersprachen zu Grunde. Sie sind quasi die grundlegendste Infrastruktur, mit der Computerhardware die Eingaben und Softwareoperationen ausf\u00fchrt. 8 Bits zusammen ergeben ein Byte und 1024 Bytes ergeben ein Megabyte.<\/p>\n<h2><strong>Die Grenzen aktueller Prozessoren und das Potenzial des Quanten-Computing<\/strong><\/h2>\n<p>Dass Prozessoren innerhalb k\u00fcrzester Zeit immer leistungsf\u00e4higer werden, liegt daran, dass immer mehr Transistoren auf einer CPU der gleichen Gr\u00f6\u00dfe Platz finden. Diese sind f\u00fcr die Berechnung der einzelnen Bits notwendig. Dadurch werden die Transistoren immer kleiner, bis zu einer Gr\u00f6\u00dfe von einigen wenigen Atomen. Dies bedeutet, dass, zus\u00e4tzlich zu den klassischen Gesetzen der Physik, auch die Gesetze der Quantenphysik f\u00fcr die Funktionsweise von Prozessoren relevant werden. Diese Effekte betreffen nur eben solche sehr kleinen Ma\u00dfst\u00e4be, sind dort aber relevanter als die Effekte der &#8222;Makro-Physik&#8220;.<\/p>\n<p>Beispielsweise k\u00f6nnen die Elektronen in entsprechend kleinen Prozessoren die Sperrschicht des Transistors unerlaubt \u00fcberqueren. Dieser Vorgang wird als Tunneleffekt bezeichnet und bildet neben anderen Effekten das Hauptproblem in der Fertigung immer kleinerer Transistoren. Hierdurch wird dessen Integrit\u00e4t kompromittiert, wodurch dieser nicht mehr als logisches Bauelement dient. Das f\u00fchrt dazu, dass die Bin\u00e4roperationen (das Rechnen mit 0 und 1) schlussendlich unzuverl\u00e4ssig und der Transistor unbrauchbar werden. Hier st\u00f6\u00dft die Prozessorfertigung also an ihre physikalischen Grenzen.<\/p>\n<h2><strong>Mehr Rechenleistung mit Qubits: Die Grundlage des Quanten-Computing<\/strong><\/h2>\n<p>Diese quantenphysikalischen Effekte k\u00f6nnen jedoch nicht nur Probleme f\u00fcr die Prozessorfertigung bedeuten. Seit einiger Zeit forschen High-Tech-Unternehmen wie IBM und Google, Universit\u00e4ten sowie kleinere Startups daran, solche Effekte positiv zu nutzen. Hieraus entspringt die Idee eines Quantencomputers. In diesem arbeiten sogenannte Qubits (auch Quantenbits genannt). Diese sind quasi Transistoren, welche auf das Arbeiten im quantenphysikalischen Kosmos ausgelegt sind.\u00a0<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil gegen\u00fcber den gew\u00f6hnlichen Bits liegt darin, dass Qubits beim Quanten-Computing die Zust\u00e4nde 0 und 1 gleichzeitig annehmen k\u00f6nnen. Dies wird als Superposition bezeichnet und gilt jedoch nur so lange, bis die im entsprechenden Qubit gespeicherte Information ausgewertet wird. Denn bei der Evaluierung muss sich auch das Qubit entscheiden, welchen festen Wert es annimmt. Zum einfachen Verst\u00e4ndnis kann man sich hier das Gedankenexperiment von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schr%C3%B6dingers_Katze\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schr\u00f6dingers Katze<\/a> vorstellen: Die Katze ist solange gleichzeitig tot und lebendig, bis die Kiste ge\u00f6ffnet wird. Genauso ist das Qubit gleichzeitig eine 0 und eine 1, bis die \u00dcberpr\u00fcfung durch die Evaluation nach dem Ende der Berechnung stattfindet.<\/p>\n<p>Dies erm\u00f6glicht es den Quantencomputern beim Quanten-Computing, Berechnungen mit vier anstelle von nur zwei Variablen durchzuf\u00fchren. Bildlich gesprochen stehen ihnen quasi die Bits 00, 01, 10 und 11 zur Verf\u00fcgung. Au\u00dferdem ist es auch m\u00f6glich, mit diesen Zust\u00e4nden parallel verschiedene Rechenwege einzuschlagen. Hierdurch ist es m\u00f6glich, mehrere Berechnungen gleichzeitig auszuf\u00fchren, was mit lediglich zwei Bits nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Mit der Superposition ist es somit m\u00f6glich, dass mit vier Qubits 4\u00b2, also 16, Zust\u00e4nde angenommen werden k\u00f6nnen. Mit dem Bin\u00e4rsystem der klassischen Bites ist jedoch nur einer der 16 Zust\u00e4nde (0 bis 15) m\u00f6glich. Bei entsprechend mehr verf\u00fcgbaren Qubits erh\u00f6ht sich die Rechenleistung des Quanten-Computingsomit exponentiell. Ein Quantencomputer mit 50 Qubits h\u00e4tte bereits eine h\u00f6here Rechenleistung als derzeitige Supercomputer wie sie beispielsweise in CERN eingesetzt werden.<\/p>\n<h2><strong>Herausforderungen und Forschungsstand beim Quanten-Computing<\/strong><\/h2>\n<p>Um einen funktionsf\u00e4higen Quantencomputer zu schaffen, m\u00fcssen also m\u00f6glichst viele Qubits kombiniert werden. Hierzu gibt es derzeit verschiedene Ans\u00e4tze, die alle gewisse Vor- und Nachteile mit sich bringen.<\/p>\n<p>IBM und Google setzen auf die elektrische Leitf\u00e4higkeit des Materials zum Bau der Quantenprozessoren. Dazu werden die Qubits aus supraleitendem Material hergestellt und sind kleine Inseln von isolierten Ladungen auf einem Halbleiter-Material. Supraleiter sind dabei Materialien, deren elektrischer Widerstand bei Unterschreiten der sog. Sprungtemperatur abrupt auf 0 abf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Das gr\u00f6\u00dfte Problem ist dabei, dass f\u00fcr die in Qubits ben\u00f6tigten Materialien Temperaturen von knapp -273 Grad Celsius notwendig sind. Nur so erhalten diese ihre supraleitenden Eigenschaften. W\u00e4hrend das im Labor zwar m\u00f6glich ist, ist es f\u00fcr die Anwendung in allt\u00e4glicheren Situation undenkbar. Und selbst in den Laborexperimenten liegt die Betriebsdauer der Quantencomputer noch bei nur wenigen Mikrosekunden. Um wirtschaftlich effizient zu sein, m\u00fcsste die Betriebsdauer jedoch in die Gr\u00f6\u00dfenordnung von Minuten gesteigert werden. Nur dann k\u00f6nnen entsprechend hochkomplexe Aufgaben, wie beispielsweise Optimierungsprobleme mit unz\u00e4hligen Variablen gel\u00f6st werden, f\u00fcr die der Einsatz der Quantencomputer sinnvoll ist.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Vorteil dieser Methode ist jedoch, dass die Chips\u00e4tze f\u00fcr die Qubits mit herk\u00f6mmlichen Verfahren der Halbleiterindustrie hergestellt werden k\u00f6nnen. Google erreicht so aktuell 37 verwendbare Qubits und strebt an, die Grenze der 50 Qubits bis Ende 2019 erreicht zu haben.<\/p>\n<p>Ein zweiter Ansatz ist, Ionen zu k\u00fchlen und diese als Qubits f\u00fcr das Quanten-Computing zu verwenden. Diese werden dazu mittels Magnetfeldern in einem Vakuum gehalten und mit Laser befeuert, um ihre (Super-) Position zu beeinflussen. Forscher der Sussex Universit\u00e4t konnten hierdurch auch Qubits schaffen, die logische Operationen durchf\u00fchren k\u00f6nnen. Der gro\u00dfe Vorteil dieser Methode ist, dass sie auch bei Raumtemperatur m\u00f6glich ist. Die hohen Kosten und der enorme Platzbedarf verringern sich also. Allerdings muss hierf\u00fcr die Technik komplett neu gebaut werden und es kann nicht auf gew\u00f6hnliche Fertigungsverfahren zur\u00fcckgegriffen werden. Auch wird f\u00fcr jedes Qubit ein eigener Laser ben\u00f6tigt, was die Kosten und Komplexit\u00e4t wiederum enorm steigert. Mit einem voll funktionsf\u00e4higen Prototyp rechnen die Forscher in ca. zwei Jahren.<\/p>\n<p>Die dritte derzeit untersuchte Methode ist es, Photonen als Qubits zu verwenden. Auch hier k\u00f6nnen die Systeme auf Zimmertemperatur betrieben werden und sind dadurch nicht so fehleranf\u00e4llig wie die Qubits von IBM und Google. Solche optischen Quantencomputer k\u00f6nnen derzeit mit sechs Qubits arbeiten, liegen also deutlich hinter dem Tiefk\u00fchl-Ansatz zur\u00fcck. Au\u00dferdem kommen dabei komplett neue Technologien zum Einsatz, die noch wenig erprobt sind. Damit ein optisches Quantencomputer-System mit mehr Qubits wirklich einsatzf\u00e4hig wird, sind noch viele physikalische Durchbr\u00fcche notwendig. Ob diese \u00fcberhaupt realistisch sind, ist derzeit noch hoch umstritten.<\/p>\n<h2><strong>Ausblick auf Anwendungsgebiete von Quanten-Computing<\/strong><\/h2>\n<p>Bei normalen Computern war es vor knapp 80 Jahren kaum m\u00f6glich, alle zuk\u00fcnftigen Anwendungsgebiete zu benennen. \u00c4hnlich ist das auch bei Quantencomputern. In absehbarer Zeit gibt es aber vor allem vier denkbare sinnvolle Anwendungsm\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Komplexe Optimierungsprobleme:<\/strong> Beispielsweise die Routenplanung f\u00fcr Au\u00dfendienst-Mitarbeiter. Herk\u00f6mmliche Computer k\u00f6nnen Routen mit f\u00fcnf bis zehn Stationen noch effizient berechnen. Je mehr Stationen hinzukommen, desto zeitaufwendiger und schlussendlich unwirtschaftlicher wird die Planung. F\u00fcr gro\u00df angelegte Routen oder Kampagnen k\u00f6nnen Quantencomputer also helfen, die optimalen Strecken zu berechnen.<\/li>\n<li><strong>Simulationen:<\/strong> Die Simulation von Molek\u00fclen und ihrer wechselseitigen Beziehungen untereinander auf molekularer Ebene ist f\u00fcr gew\u00f6hnliche Computer schlichtweg zu komplex. Hierdurch w\u00e4re es aber m\u00f6glich, beispielsweise die Wirkung von Medikamenten zu simulieren, bevor diese in Tier- oder Menschenversuchen eingesetzt werden.\u00a0<\/li>\n<li><strong>Big Data:\u00a0<\/strong>Qubits sind wie gemacht f\u00fcr die Verarbeitung extrem gro\u00dfer Zahlen und Datens\u00e4tze. Im Prinzip w\u00e4re es mit Quantencomputern m\u00f6glich, alle Big Data Anwendungen deutlich effizienter auszuf\u00fchren und Informationen noch besser zu verkn\u00fcpfen. Denkbar ist hier beispielsweise die Koordiation selbstfahrender Autos. So k\u00f6nnten die Routen automatisch an das Verkehrsaufkommen angepasst und die Kommunikation zwischen den Fahrzeugen erheblich verbessert werden. Dies h\u00e4tte eine deutlich h\u00f6here Verkehrssicherheit und Effizienz des Stra\u00dfenverkehrs zur Folge.<\/li>\n<li><strong>IT-Sicherheit:\u00a0<\/strong>Durch Kryptographie, die auf Quanten-Computing basiert, w\u00e4ren IT-Sicherheitssysteme quasi nicht zu knacken. Hier k\u00f6nnten Algorithmen verwendet werden, deren Entschl\u00fcsselung mehr Stunden in Anspruch n\u00e4hme als es Atome in der Milchstra\u00dfe gibt. Eine Zeit die in kein Hackerleben passt. Gerade zu Beginn der Quantencomputer k\u00f6nnte sich jedoch auch ein Sicherheitsrisiko ergeben: herk\u00f6mmliche Verschl\u00fcsselungssysteme und Passw\u00f6rter w\u00e4ren von Quantencomputern sehr leicht zu knacken. Denn diese k\u00f6nnen die verschiedenen denkbaren Kombinationen gleichzeitig, statt nur nacheinander, durchtesten und rechnen ungemein viel schneller. Eine Verschl\u00fcsselung, an denen heutige Supercomputer scheitern, w\u00e4re f\u00fcr einen Quantencomputer ein Hindernis von maximal wenigen Sekunden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=&#8220;3.25&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; custom_padding=&#8220;|||&#8220; custom_padding__hover=&#8220;|||&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;3.27.4&#8243; text_orientation=&#8220;center&#8220; z_index_tablet=&#8220;500&#8243; text_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; text_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; text_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; link_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; link_text_shadow_vertical_length_tablet=&#8220;0px&#8220; link_text_shadow_blur_strength_tablet=&#8220;1px&#8220; ul_text_shadow_horizontal_length_tablet=&#8220;0px&#8220; 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